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Rollstuhlrugby

HistorieEinige Berichte von internationalen Turnieren und das Abschneiden deutscher Mannschaften konnte man schon häufiger im DRS-Rollstuhlsport Magazin und den örtlichen Tagesblättern nachlesen. Die Heidelberger und Mainzer formierten 1992 die ersten beiden Teams in Deutschland. Nach 2-3 jähriger mühevoller Aufbauarbeit beider Teams und Vorführungen in ganz Deutschland fanden sich 4 neue Teams zusammen, Karlsruhe, Wildbad, Ulm und Bochum. Der darauf folgende Boom setzte sich weiter fort und führte zu derzeit 16 aktiven Mannschaften. Immer mehr Städte bekunden Interesse an einer Vorführung und spielpraktischen Unterlagen über den einzigen Mannschaftssport der Welt, bei dem eine Behinderung an den Armen vorausgesetzt wird. Deutschland selbst kann auf eine makellose Entwicklung ihrer eigenen Historie zurückblicken. Im Juli 1994 wurde zum ersten mal eine offizielle Deutsche Nationalmannschaft zu den Stoke Mandeville Games nach England entsannt. Seither folgte bei der ersten Europameisterschaft im Rollstuhl-Rugby 1995 ein 4. Platz, bei der zweiten EM 97 ein bronzener 3. Platz, bei der WM 98 ein ausgezeichneter 6. Platz und bei der dritten EM 99 ein silberner 2. Platz und damit die Qualifikation zu den Paralympischen Sommerspielen in Sydney 2000 (7.Platz). Nach einer Bronzemedaille bei der EM 2003 und der damit einhergehenden Qualifikation für die Paralympics in Athen 2004 (7.Platz), folgte im Jahr 2005 eine Silbermedaille bei der EM in Dänemark und sicherte damit die Teilnahme an den Weltmeisterschaften 2006 in Neuseeland.

Zur GeschichteEntstanden ist Rollstuhl-Rugby in Mitte der 70er Jahre in Kanada und gelangte kurz darauf in die USA. Rugby ist aus dem Rollstuhl- Basketball heraus entstanden und die Regeln von dort her abgeleitet. Schließlich wurde Rollstuhl-Rugby 1978 begründet und in internationalen Regeln niedergeschrieben. Rugby schwappte dann in den frühen 80igern über den großen Teich nach England und hielt Anfang der 90iger Jahre Einzug in Holland, Schweden, Schweiz und Deutschland. Der FrustWer kennt das nicht, am Spielfeldrand zu sitzen und zu wissen, daß man nicht eingewechselt wird. Oder einfach begeistert vom Rollstuhlbasketball und durch das zu hohe Handicap zum Zuschauen verdammt zu sein.Die BetroffenenBeim Basketball fallen alle hinten runter, die nicht gezielt werfen, fangen, gut und schnell fahren können, eben alle die, die Einschränkungen an Armen, Händen und Fingern haben. Dazu gehören Querschnittgelähmte mit auch nur dem kleinsten Ausfall an einem Teil des Armes, Polios, Amputierte, Schlaganfallopfer, Zwergwüchsige und Andere. Um diese Gruppe aufzufangen und sie einem attraktiven Mannschaftssport zukommen zulassen, mußte was passieren, und es passierte etwas. Ein neues Spiel!

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